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Volkan aus Santorini

volkan.jpgJetzt neu bei uns … VOLKAN von der Vulkaninsel Santorini… “Volkan beer is the first Greek beer born in Santorini, inspired and made from the finest local ingredients of the Cycladic islands.

The island of Santorini is one of the most remarkable islands in Greece (if not in the world), magical and inspiring, with an undeniably strong energy.

It owes its uniqueness to a huge volcano eruption, which occurred thousands of years ago and altered its shape for ever. Wild and unpredictable, this breathtaking island had been a source of inspiration for centuries.”

Plumpudding

Plumpudding

 

Zutaten

175 g Rindernierenfett durch den Wolf gedreht (vom Metzger - ersatzweise Butter), 100 g Mehl, 200 g Zucker, 1/4 Teelöffel Salz, 200 g Semmelbrösel, 100 g entsteinte Backpflaumen, 200 g Sultaninen, 100 g Zitronat, 100 g Orangeat, 100 g Mandeln fein gerieben, 4 Eier, 250 ml Milch, 2 Äpfel, 2 Esslöffel Gin, 1/2 Teelöffel Zimt, 1/2 Teelöffel Piment, 1 Teelöffel frisch geriebener Ingwer, 1 Prise Muskat, 1 Prise gemahlene Nelken

 

Zubereitung

Das Fett ( oder zimmerwarme Butter ) mit dem Mehl gründlich verreiben. Zucker, Salz und Semmelbrösel vermischen. Das gehackte Zitronat und Orangeat, die kleingeschnittenen Backpflaumen, die gewaschenen und getrockneten Sultaninen, die geriebenen Mandeln sowie die Gewürze untermengen. Die Äpfel schälen und raspeln. Den Gin dazugeben. Die Eier mit der Milch verquirlen und alles gründlich mit der Mehl-Fettmasse vermengen. Eine Puddingform gut einfetten und die Masse einfüllen. Dann im Wasserbad ca. 3 Stunden bei 140°C garen ( mit Butter ca. 1 Stunde bei 160°C). Den fertigen Pudding sofort in gefettete Folie einwickeln. Kühl lagern.

Mit Rinderfett hergestellter Pudding ist mindesten 6 Wochen haltbar. Damit sich das ganze Aroma entfalten kann und der Kuchen eine weiche Konsistenz annimmt, sollten sie den Kuchen einige Wochen im voraus zubereiten. Idealerweise zur Einstimmung am um den 1.Advent.

 

Zum Servieren den Pudding über Nacht Zimmertemperatur annehmen lassen und mit leicht angewärmten Rum begießen, anzünden und brennend servieren.

sz-2013.jpg Am gestrigen Samstag erschien in der Süddeutschen Zeitung ein wirklich schöner Bericht über unser Haus… Zitate: “Hier passiert etwas Besonderes” oder  ”die Küche gibt jedem Teller eine markante und individuelle Signatur” oder  ”ein herrliches Gesamtpaket mit Schwerpunkt auf praller Lebenslust statt kühle Gourmetarchitektur”  oder  ”man wird fürsorglich umsorgt und mit guten Ideen überschüttet“. Und das schöne Fazit: “Das ideale Lokal, um sich von jedem Vorurteil zu trennen, das einem bis dato zu griechischer Küche einfiel!” Danke Süddeutsche Zeitung!

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Der druckfrische Kalender für 2014 der GIOVANE-ELBER-STIFTUNG jetzt bei uns erhältlich…für schmale 12 Euro das Stück! Der komplette Preis geht an die Stiftung!!

Gastro-Kritik

Ja, was soll man dazu sagen…

LIFT Das Stadtmagazin, Ausgabe Stuttgart geht aus 2014…   Zitat: “Das schmeckt alles definitiv nach gehobener Küche und ist für ein griechisches Restaurant höchst innovativ, keine Frage. Nur fragen wir uns, wäre das Malathounis auch außerhalb der Kategorie “GRIECHE” ein so gefeiertes Restaurant?”

Wir kommentieren aus Prinzip keine Restaurantkritiken. Weder positive noch negative Veröffentlichungen. Ich zitiere lieber meinen Kollegen V.K. der schrieb

“ Mittlerweile herrscht in den Bewertungsportalen ein solches Chaos von fundiertem Wissen, begründeten Argumenten, abstrußen Geschmacksauffassungen bis hin zum totalen Schwachsinn oder blindem Hass. Kürzlich reklamierte beispielsweise ein Verirrter unseren Paravent von Eileen Gray der annähernd viertausend Euro kostet, als “Spanische Wand”. Kurzum, je mehr Blödsinn und und Durcheinander, mir kann’s nur recht sein. Leid tut mir aber die seriöse Restaurantkritik, die im Sumpf halbhirniger Rezensionen unterzugehen droht…”

Aber es sei an dieser Stelle auf einen Kommentar von V.Hoffmann verwiesen.. ob treffend oder nicht soll der  geneigte Leser für sich selbst entscheiden.

Update

Mal wieder ein paar Impressionen…

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Wieder da!

Jetzt war es seit einigen Monaten ruhig hier im Blog … leider fehlt mir oft die Zeit .. und dann gibt es ja auch noch unsere Seite in Facebook … aber ich gelobe Besserung! Ab sofort soll hier wieder etwas Leben reinkommen … ich versuche es zumindest!

Vielleicht haben Sie es ja schon gesehen oder haben sich die Hefte schon selbst besorgt: Erfreuliche Beiträge in PRINZ 2013

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und ganz druckfrisch: STUTTGART FLIEGT AUS !

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und LUST AUF GENUSS !

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Ab heute ist es online: Das Interview mit der Online-Plattform “Restaurant-Kritik.de

Ich finde, es ist nicht so schlecht geworden…

Hier kann man es sich anschauen, wer mag…

Am vergangenen Montag drehte der SWR - im Rahmen einer Sendung über Kernen -  einen 4-minütigen Beitrag über unser Restaurant… mit dabei: die Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein. Der Film beeinhaltet eine kurze Vorstellung des Restaurants und der Inhaber, das Kochen eines Gerichtes in der Küche mit vorherigem Einkauf der Produkte, und ein kleines Quiz mit Gewinnspiel… nachfolgend einige Impressionen als Vorgeschmack. Gesendet wird der Beitrag am 13.Juli 2012 gegen 19.40 Uhr. Also Einschalten lautet das Motto!

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Das Vanille U-Boot …

Wenn jetzt Griechen dieses Bild anschauen, werden Sie es sofort erkennen: Es handelt sich hier natürlich um “βανιλια”. Ganz korrekt wird es “βανιλια υποβρυχιο” genannt. Dies bedeutet wörtlich übersetzt “Vanille U-Boot.

VanilliaIn Griechenland wird dieser Vanille-Fondant als kleines Dessert serviert. Zum mittäglichen Kaffee oder als willkommene Süßigkeit für Kinder. Man taucht den Löffel in den Fondant, sticht je nach Gusto eine kleinere oder größere Nocke ab, taucht es in ein Glas kaltes Wasser und leckt dann am Löffel wie an einem Lutscher. Je länger die Masse mit dem Wasser in Berührung kommt, desto weicher wird sie und desto leichter ist es, diese zuckerhaltige Leckerei zu genießen. Und man hat dazu auch gleich einen Schluck Wasser um am Ende nachzuspülen…

Es gibt sie mittlerweile in vielen Geschmacksrichtungen: die traditionelle Variante ist der Vanillegeschmack. Dann gab es schon immer eine Variante mit Harzgeschmack (Retsina)… versetzt mit dem berühmten und wertvollen Mastix-Harz der Insel Chios. In neuerer Zeit habe ich aber auch schon die Erdbeer- und Zitronenvariante erspähen können… leider habe ich diese noch nicht verkostet!

Ich erinnere mich nicht mehr an die allerersten Versucherle. Aber ich hatte einen griechischen Schulfreund in Korb. Und an heißen Tagen von der Schule kommend, stellt uns seine Mutter oft zwei eisgekühlte Gläser auf den Tisch. Und ich kann Ihnen sagen, wir waren immer ganz scharf auf diesen zuckersüßen Genuß! Um ganz ehrlich zu sein, ich weiß nicht mehr wie viele Jahre das nun her ist. Vanillia erinnert mich immer an die Siebziger Jahre, die Ära meiner Kindheit. Und es war und es ist immer noch etwas, was ich mit Ihnen teilen möchte.

Ich weiß, hier lesen nun einige Menschen mit, die sich das jetzt ansehen und denken: “Mein Gott, ich rühre dieses Zeug nicht an! Das besteht doch nur aus Zucker und nichts als Zucker! Noch zudem scheint es ein rechter Plombenzieher zu sein!” JA! entgegne ich Ihnen. Es ist voll Zucker (und Glukose) ! Aber es ist ja nicht etwas, das man jeden Tag und unentwegt und ohne jedes Maß ißt! Es ist eine Süßigkeit, die am besten an warmen oder heißen Tagen serviert wird. Und jetzt ganz ehrlich: wenn Sie es genau betrachten, es ist doch nur ein Teelöffel voll! Und was gibt es Herrlicheres als den Genuß dieser Leckerei in verbindung mit einem starken, heißen Mokka?

Sie können Vanillia in nahezu jedem griechischen Feinkosthandel erstehen. Und zum Servieren, achten Sie nur auf die Vewendung von eiskaltem Wasser.. ohne Kohlensäure versteht sich. Der Rest ist ziemlich einfach: Löffel eintauchen, ablecken, schlecken… genießen!  P.S. Ich habe mir sagen lassen, man kann es  als Belag für Kuchen und Kekse verwenden. Die modernen Cupcakes scheinen mir dafür ideal zu sein…

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