Eingemachte Pfifferlinge
Jun 9th, 2010 by Joannis
Alte Frage: Der Pfifferling sieht einem Ei überhaupt nicht ähnlich. Warum heißt er dann in Österreich Eierschwamm? Alte Antwort: Weil er dottergelb ist! Früher wanderte dieser Pilz ins Pilzgulasch … dabei hat er wirklich großes kulinarisches Potential. Man kann ihn kochen oder fast nature servieren, als feines Pilztartar …. einzige Bedingung für den ungetrübten Genuß: er sollte wirklich sauber sein. Pfifferlinge trennen sich nur recht schwer von erdigen Resten und wenn man sie übersieht, dann knirscht es in den Zähnen. Ist nun wirklich nicht so der Bringer … wer sich einen Vorrat anlegen möchte, man kann sie gut einfrieren oder einmachen.
1 kg Pfifferlinge gut geputzt, 1 l Wasser, 1/8 l Weißweinessig, Salz, Thmian, Rosmarin, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, 0,5 l Olivenöl.
Das Wasser mit dem Essig und den Gewürzen aufkochen und 15 Minuten zu einem würzigen Fond einkochen. Durch ein Sieb gießen und wieder aufkochen. Pilze im Fond blanchieren, herausnehmen und in ein Weckglas füllen. Den Fond auf 0,2 l einkochen, das Olivenöl zugeben, aufkochen und auf die Pilze geben. Weckglas verschließen.






